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Info-Flyer (PDF/44 kB)
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Donnerstag, 07.06.2007
09:00 Uhr

25. Jahrestagung
der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie
– dapo-e.v. –

Vortrag:
Wulf Schröder
»Vom Kampf gegen Krebs zum Leben mit Krebs«
Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod
Der Vortrag (Text)
MP3 (32 kbps/6.3 MB)
siehe auch »dapo-e.v.«

Donnerstag, 22.03.2007
18:00 Uhr

Wulf Schröder:
Der Feind in meinem Körper
Autorenlesung mit anschließender Diskussion
AOK Sachsen-Anhalt, Zandersaal,
Lüneburger Str. 2, Magdeburg
und
Samstag, 10.03.2007
18:00 Uhr

im Stadthaus Halle (Saale),
Marktplatz

Mittwoch, 05.04.2006
11:00 Uhr

Interview:
Themenwoche Krebs –
Wulf Schröder
in »radio eins rbb«
bei Anja Caspari
Das Interview (Text)
MP3 (32 kbps/1.7 MB)

Samstag, 31.05.2003
11:05 Uhr

Interview:
»Hallo Ü-Wagen« –
Wulf Schröder im WDR 5 bei Julitta Münch
Ist da die Psyche im Spiel? – Krebskrankheiten
Das Interview (Text)
MP3 (32 kbps/2.2 MB)

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Informationen über Brustkrebs und andere Brusterkrankungen

www.brustkrebs-info.de


Brustkrebs-Info ist das gemeinsame Angebot von Prof. Barth, Mammazentrum Esslingen und
Dr. Koubenec, Mammasprechstunde DRK-Kliniken Berlin-Westend. Hier finden Sie wissenschaftlich fundierte Informationen zu Brust, Brustkrebs und anderen Brusterkrankungen.
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Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie e.V.

www.dapo-ev.de


In der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie - dapo - haben sich alle Berufsgruppen zusammengeschlossen, die in der medizinischen und psychosozialen Betreuung von Krebskranken und ihren Angehörigen oder in der psychoonkologischen Forschung tätig sind.
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Die Gesundheitsreform - Ein Service des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung

www.die-gesundheitsreform.de


Diese Seite ist ein Service des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung. Das bedeutet: Was Sie hier lesen, spiegelt den jeweils aktuellen Stand des laufenden Gesetzgebungsverfahrens wider. Mit dem Angebot soll Ihnen die Möglichkeit gegeben werden, sich zuverlässig zu informieren - aus erster Hand.
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Die Frauenselbsthilfe nach Krebs

www.frauenselbsthilfe.de


Die Frauenselbsthilfe nach Krebs ist eine bundesweit tätige Vereinigung von Frauen und Männern, die das Leben mit Krebs aus eigener Erfahrung kennen.
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Das Informationsnetz für Krebspatienten und ihre Angehörigen

www.inkanet.de


Sich vernetzen, Menschen treffen, selbst bestimmen - INKA steht für "Informationsnetz für Krebspatienten und ihre Angehörigen" und will motivieren, sich eigenständig über die Krankheit und die entsprechenden Beratungsangebote zu informieren, um damit die Selbstheilungskräfte der Patienten zu unterstützen.
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Krebs-Sprechstunde der Deutschen Krebsgesellschaft

www.krebsgesellschaft.de


Hier können Sie live Fragen an Experten zu einem bestimmten Thema der Krebsmedizin richten.
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Deutsche Krebshilfe e.V.

www.krebshilfe.de


Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 gegründet. Ziel des gemeinnützigen Vereins " Deutsche Krebshilfe e.V." ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen.
Sie bietet umfangreiche Informationen wie Broschüren und Video-Ratgeber zu verschiedenen Krebsarten, deren Diagnose und Therapie. Darüber hinaus unterhält sie einen telefonischen Informations- und Beratungsdienst für Betroffene und Interessierte.
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Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg KID

www.krebsinformation.de


Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg KID bietet Informationen über Krebs für Patienten, Angehörige und Interessierte - seit 1986 telefonisch, seit 1999 auch im Internet und per E-Mail. Er wird gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung.
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Der Krebs-Kompass soll Sie bei Ihrem Weg durch das Informationsangebot im Internet begleiten

www.krebs-kompass.de


Der Krebs-Kompass wird von der gemeinnützigen Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. betrieben. Seit 1997 ist es deren Ziel, das Internet für Krebspatienten und Angehörige als Informationsquelle nutzbar zu machen.
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Der Informationsdienst Krebsschmerz des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg KSID

www.krebsinformation.de


Der "Informationsdienst Krebsschmerz" KSID ist ein Angebot des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg zum Thema Schmerzen bei Krebs und richtet sich an Patienten und Angehörige. Er ist angegliedert an den Krebsinformationsdienst KID und wird von den Spitzenverbänden der Krankenkassen gefördert.
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Kurkliniken.de - einfach gesund werden

www.kurkliniken.de


Diese Seite informiert in übersichtlicher Form über Kurkliniken, Mutter-Kind-Kuren und neue Therapien. Sie nennt Beratungsstellen und hilft Patienten bei der Suche nach der passenden Kurklinik.
Darüber hinaus bietet sie Fachkräften eine Stellenbörse mit Angeboten und Platz für eigene Bewerbungen.
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medincine worldwide - die A Med World AG

www.onmeda.de


Ziel dieser Seite ist es, ein "Gefühl-des-gut-aufgehoben-Seins" zu schaffen, das bei den Inhalten beginnt und bei den betreuten Foren nicht endet. Das ersetzt den Arzt in keiner Weise, aber es wird seine Arbeit in Zukunft erleichtern. Onmeda (ehemals Medicine-Worldwide) bietet nämlich keine ärztliche Beratung, verhilft den Ärzten aber zu selbstbewussteren, gut informierten und damit mündigen Patienten. Vielfach werden dadurch die Gespräche des Arztes einfacher und konstruktiver werden.
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Das Chemotherapie-Handbuch für Patienten - Von Birgitta Meister, die leider am 29.08.1999 verstorben ist

www.morbus-hodgkin.de


Das Chemotherapie-Handbuch für Patienten - Von Birgitta Meister, die leider am 29.08.1999 verstorben ist -
Neben Operation und Bestrahlung werden zur Therapie von Krebserkrankungen eine Vielzahl unterschiedlicher Medikamente eingesetzt. Diese Behandlung mit chemischen Substanzen wird allgemein als Chemotherapie bezeichnet. Das vorliegende Handbuch ist für Menschen geschrieben, die sich als medizinische Laien dafür interessieren, wie Medikamente bei der Therapie von Krebserkrankungen eingesetzt werden und wirken.
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Die ultimative Broschüre für Hodenkrebs-Patienten

www.tumorzentrum-bonn.de


In der Altersgruppe der 20- bis 40jährigen Männer stehen Hodentumoren an erster Stelle der bö sartigen Erkrankungen.
Diesem Umstand ist die erste Patienten-Broschüre des Tumorzentrums Bonn gewidmet. Bessere Vorsorge und Früherkennung, kombiniert mit Fortschritten bei den Behandlungsmethoden, haben die Heilungschancen bei Hodenkrebs dramatisch erhöht.
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Psychoonkologischer Dienst für Patienten und Angehörige

www.uni-essen.de


Krebserkrankungen werden in besonderem Maße von seelischen Belastungen und sozialen Beeinträchtigungen begleitet. Daher bietet der Psychoonkologische Dienst des Klinikums Essen zusätzlich zur medizinischen Behandlung psychosoziale Unterstützung an.
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Krebshandbuch – Wulf Schröder: Der Feind in meinem Körper – Ein Ratgeber für Krebspatienten, Freunde und Angehörige