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PRESSE-SERVICE: Hochauflösende JPEGs vom Buchcover und vom Autor
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Info-Flyer: Pressespiegel, Inhalt und Informationen zum Krebsratgeber
Sie planen eine Veranstaltung zum Thema Krebserkrankungen?
• mit Autorenlesungen und/oder Gesprächsrunden für Patienten u. Angehörige?
• mit Interviews bzw. Fachvorträgen?
Hier der Info-Flyer zum Krebsratgeber von Wulf Schröder für interessierte Veranstalter:
Der Info-Flyer (PDF/44 kB)
Kontakt für Vorträge, Interviews, Lesungen ...
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Sport & Spiel: Krebs vorbei? ... und Spaß dabei – der Autor im nassen Element
Manch einer kennt das Gefühl, das sich einstellt, wenn man abgekämpft, verschwitzt, körperlich total k.o.,
dafür seelisch umso gelöster vom Training kommt. Jipp, war das gut! Gelockert der Mut, der Geist befreit. –
Tage später noch genießt man die sinnliche Präsenz des Muskelkaters. Glückshormone durch Bewegungsfreude
– ein Brunnen der Kraft, den es zu nutzen gilt. Hier ein kleines Angeber-Video zur Motivation ...
Das Video (MPEG/4.0 MB)
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Interview: Themenwoche Krebs in der ARD vom 3. bis 9. April 2006
– Wulf Schröder live auf »radio eins rbb« zu Gast bei Anja Caspari
Können Krebspatienten lachen? Wie reagieren Angehörige auf die Nachricht, dass es Krebs in der Familie gibt,
und wie geht man mit dem drohenden Tod um? – Vor acht Jahren erkrankte der Autor Wulf Schröder an Hodenkrebs.
Über seine Erfahrungen mit der Krankheit hat er ein Buch geschrieben. In »Der Feind in meinem Körper
« beschreibt er seine persönlichen Ängste und Hoffnungen – und zeigt, wie man mit der Krankheit
zu leben lernt. Wulf Schröder jetzt live auf radio eins.
Das Interview (PDF/48 kB)
MP3 (32 kbps/1.7 MB)
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Artikel: Signal – Leben mit Krebs. Das Patientenmagazin. – Nr. 04/2006:
Das Leben hatte noch anderes mit mir vor ...
»Sicher, es gibt eklatantere Irrtümer im Leben – und folgenschwerere. Wochen nach dem Ende meiner
Krebstherapie, im Verlauf der ersten Reha, war ich mit vielen Mitpatienten unterschiedlicher Couleur zusammengetroffen.
Fremdes Leid hatte mich gestreift, einiges in die Pflicht genommen, manches sehr tief berührt. Doch als ich nach sechs
Wochen – leidlich wieder hergestellt, körperlich zumindest »aufgefittet« – wieder nach Hause
kam, da meinte ich, nach all dem Gehörten und Gesehenen innerlich so weit abgestumpft zu sein, dass ich kein
Mitgefühl mehr aufbringen könne für all die anderen. Der Eindrücke, der erdrückenden Tragik und
Hoffnungslosigkeit ungezählter Schicksale einfach zu viele. Komplett überfordert, seelisch erschöpft, verkam
ich zum gefühlskalten Fatalisten.«
Artikel (PDF/110 kB)
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Artikel: Dr. med. Mabuse Nr. 160:
Was unterscheidet die Krankheit Krebs von anderen Erkrankungen?
... und was bedeutet das für die Gesundheitsberufe? Sie müssen mit Krebskranken anders umgehen als mit den
meisten anderen Patienten. Doch passiert das wirklich? Anja Hermann hat untersucht, wie die Kommunikation in einer
onkologischen Spezialklinik funktioniert – und festgestellt, dass alle Beteiligten es tunlichst vermeiden,
darüber zu sprechen, dass die PatientInnen bald sterben könnten. Der Erfahrungsbericht des Krebspatienten Wulf
Schröder unterstützt diese Beobachtung: Ihm wurde während der Behandlung keinerlei psychoonkologische Hilfe
zuteil – erst viel später, in der Kur, erhielt er die dringend benötigte seelische Unterstützung.
Seine Diagnose war korrekt, die Therapie erfolgreich – und doch für ihn kaum auszuhalten, weil Gespräche
und Verständnis gefehlt haben.
Artikel (PDF/99 kB)
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Buchbesprechung: Dr. Peter Weyland (Dapo e.V.) in Dr. med. Mabuse Nr. 159:
Darf man so über den Krebs sprechen?
»Dieses Buch hat mich sehr bewegt, aber anfangs bin ich beim Lesen immer wieder erschrocken. So kann man doch nicht
über den Krebs schreiben! So kann man vielleicht am Biertisch erzählen oder in der Kur, wenn man mit
Leidensgenossen am Tresen steht. Der Autor, selbst Betroffener, spricht, schreibt eine deutliche Sprache, schreckt zuweilen
auch vor derben Formulierungen nicht zurück. Und man spürt: Hier schreibt sich einer was vom Herzen, was er
erlebt, gehört, gedacht hat, all das. Und er schreibt nicht aus dem Kopf, er schreibt aus dem Bauch, manchmal auch aus
dem Unterleib.«
Buchbesprechung (PDF/52 kB)
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Buchtipp: Sozialverband Deutschland – SoVD-Zeitung vom Januar 2006
»Schon wieder ein Buch über Krebs?«, fragt die Rezensentin Elke Gravert vom Sozialverband Deutschland. –
Nein, dieses Buch von Wulf Schröder sei ganz anders. Voll Spannung und vielfältigen Informationen. Der Autor
liefere mit seinem authentischen Bericht einen praktischen Ratgeber für den Alltag einer Krebstherapie, sehr
einfühlsam, informativ, direkt und humorvoll erzählt. Das Buch sei eine große Bereicherung für alle
Betroffenen – auch für Ärzte, Behandler und Therapeuten ein unverzichtbares »Muss«.
Buchtipp (PDF/146 kB)
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Buchbesprechung: Deutsche Arbeitsgemeinschaft für psychosoziale Onkologie vom 15. Dezember 2005
(www.dapo-eV.de)
Dieses Buch habe ihn sehr bewegt, schreibt Facharzt Dr. Peter Weyland in der Rezension für die dapo e.V. –
Schröder erkläre die Wirkungsweise der verschiedenen Therapien und mache sehr sorgfältig alle damit
verbundenen Schwierigkeiten aus der Sicht des Patienten deutlich, fungiere hier wirklich als vortrefflicher Ratgeber.
Sein warmherziges Buch sei eine liebevolle und engagierte Parteinahme für alle Betroffenen, lesenswert besonders auch
für Fachleute, für alle, die mit Krebspatienten arbeiteten.
Buchbesprechung (PDF/51 kB)
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Bericht: Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 5. November 2005
Mit »Der Feind in meinem Körper« habe Schröder einen Ratgeber für Krebspatienten, Freunde und
Angehörige geschrieben, so Christian Harborth (Hildesheimer Allgemeine Zeitung). Auf 350 Seiten beschreibe er Schmerz
und Leid, Angst und Panik, aber auch das Aufbäumen gegen die Krankheit, den langen Kampf der Krebspatienten und die
Rückkehr in den Alltag auf spritzige und mitunter humorvolle Weise.
Bericht (PDF/282 kB)
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Bericht: Calenberger Zeitung vom 27. Oktober 2005
Wulf Schröder habe in viereinhalb Jahren ein Buch über den Krebs und seine Therapieerfahrungen geschrieben,
berichtet Bernd Moebus (Leine-Zeitung u.a.). Kurz vor der Buchmesse in Frankfurt sei das Buch erschienen. Der Grad der
Vergiftung sei bei der Chemotherapie nahe an der Grenze zum Tod, wie Schröder mit einem makabren Unterton mitgeteilte:
Man müsse es schaffen, die Therapie zu überleben.
Bericht (PDF/317 kB)
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Bericht: Umschau Garbsen vom 26. Oktober 2005
Der Letteraner Wulf Schröder hat auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse sein Erstlingswerk »Der Feind
in meinem Körper« vorgestellt, schreibt Heiko Rothkugel (Umschau Garbsen). Die gelungene Mischung aus
interessantem Ratgeber und kurzweiligem Erfahrungsbericht enthalte viele praktische Tipps von und für Krebspatienten:
Von den ersten Anzeichen der Erkrankung, über Diagnose, Therapie und Rehabilitation, bis hin zur Rückkehr ins
(Berufs-)Leben, greife es auch Tabu-Themen wie die Auseinandersetzung mit dem möglichen Tode auf.
Bericht (PDF/245 kB)
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Buchbesprechung: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 20. Oktober 2005
Die Rezensentin Nicola Zellmer (HAZ) fragt: Krebs? Das haben doch nur die anderen. So habe auch Wulf Schröder gedacht,
bevor die Ärzte bei ihm einen bösartigen Tumor diagnostizierten. Sein Bericht frappiere durch einen schonungslosen
Galgenhumor, mit dem der »Krebsie« selbst die schlimmsten Krankenhausrituale auf die Schippe nehme. Doch
Schröder wolle seine Leidensgenossen nicht nur zum Durchhalten auffordern, sondern gebe ihnen auch praktische
Ratschläge an die Hand und wertvolle Insidertipps.
Buchbesprechung (PDF/271 kB)
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Das Exposé: Ein Meilenstein auf dem Weg vom Manuskript zum fertigen Buch
Als Überlebender mit guten Prognosen hatte ich es mir zur Aufgabe gemacht, Mitpatienten und deren Angehörige
durch die schwierigen Gewässer der Krebstherapie zu geleiten. Doch erst im Frühjahr 2001 – mehr als drei Jahre nach der
eigenen Erkrankung – begann ich mit der schriftlichen Aufarbeitung meiner Erfahrungen: der Auseinandersetzung mit den
psychischen, zwischenmenschlichen und medizinischen Fährnissen des Phänomens Krebs..
Das Exposé (PDF/49 kB)
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Interview: »Hallo Ü-Wagen« – Wulf Schröder im WDR 5 bei Julitta Münch
Ist da die Psyche im Spiel? – Krebskrankheiten
Durch die Interviews führte Julitta Münch, Moderatorin der Sendung »Hallo Ü-Wagen«, jeden
Samstag zu hören auf WDR 5, jeden ersten Samstag im Monat zu sehen im WDR-Fernsehen, jeweils von 11:05 bis 13:00
Uhr.
Das Interview (PDF/53 kB)
MP3 (32 kbps/2.2 MB)
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